Da staunt der Laie, und der Experte vermutet einen politischen Hintergrund.
Es ist aber eigentlich ganz einfach: Wer eine Berliner Weisse bestellt, wird gefragt, ob er sie rot oder grün will. Des Rätsels Lösung: die Berliner Weisse ist ein Bier mit Sirup drin, entweder rotem oder grünem, entweder mit himbeer- oder mit Waldmeisteraroma. Ein Bier mit einem Schuss drin also, das dann ziemlich edel – weil irgendwie so cocktailartig – aussieht. Bei uns gibt es ja das Bier Grenadine, ist eigentlich ganz ähnlich.
Den mondänen Charakter der Berliner Weissen erreicht ein einfaches Biermixgetränk in der Schweiz nicht. Da fehlt das runde Glas, die poppige Farbe und der Strohhalm…

1 Antwort bis hierher ↓
hannes // Juli 31, 2008 um 9:04 |
mhhhh…
najaaaaa…
nicht ganz
Berliner Weiße an sich ist ohne Geschmackszusätze. Es schmeckt nur etwas säuerlich. Allerding kann man ja nen „Schuss“ zugeben (Waldmeister oder Himbeere) und dann isses auch die Weiße die man überall erhält ^^
Die ursprüngliche is nich so bekannt =)
Äs Grüessli us Berlin